Unterschiede

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projekte:halloweenpuppe [11.11.2014 20:11]
roundabout [Materialien:]
projekte:halloweenpuppe [11.07.2016 23:18] (aktuell)
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 Eine passende alte Puppe war schnell in einem Trödelladen um die Ecke gefunden. Materialkosten bis hier her 1,50 €. Erst zuhause bemerkte ich mein Glück, die Puppe bestand nur aus einzelnen Teilen (Kopf, 2x Arm, 2x Bein) der Körper in der Mitte war nur mit Watte gefüllt. Das Beste: schon von Werk aus, wurden die, jeweils mit einer passenden Aussparung versehenen, Körperteile mittels eines dünnen Kabelbinders durch Führungen in der Kleidung zusammengehalten. Eine passende alte Puppe war schnell in einem Trödelladen um die Ecke gefunden. Materialkosten bis hier her 1,50 €. Erst zuhause bemerkte ich mein Glück, die Puppe bestand nur aus einzelnen Teilen (Kopf, 2x Arm, 2x Bein) der Körper in der Mitte war nur mit Watte gefüllt. Das Beste: schon von Werk aus, wurden die, jeweils mit einer passenden Aussparung versehenen, Körperteile mittels eines dünnen Kabelbinders durch Führungen in der Kleidung zusammengehalten.
  
-Dementsprechend war das auseinander- und zusammenbauen ​ein Kinderspiel. Alles was an Elektronik untergebracht werden musste, konnte entsprechend durch die Entnahme von Watte aufgefangen werden. Durch die Befestigung des Kopfes konnte dieser sich schon frei drehen.+Dementsprechend war das Auseinander- und Zusammenbauen ​ein Kinderspiel. Alles was an Elektronik untergebracht werden musste, konnte entsprechend durch die Entnahme von Watte aufgefangen werden. Durch die Befestigung des Kopfes konnte dieser sich schon frei drehen.
  
 Nun zum wesentlichen,​ der Animation. (Beleuchtete Augen fielen bei meinem Puppenmodel aus, da das Plastik am Kopf zu lichtundurchlässig war und ich die Glausaugen schöner fand als ein paar Led`s, aber das ist Geschmackssache.) Nun zum wesentlichen,​ der Animation. (Beleuchtete Augen fielen bei meinem Puppenmodel aus, da das Plastik am Kopf zu lichtundurchlässig war und ich die Glausaugen schöner fand als ein paar Led`s, aber das ist Geschmackssache.)
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 Als das grösste Problem stellte sich heraus, den hohlen Kopf und die Motorwelle sicher zu verbinden. Nach einigen Versuchen mit verkeilten Zahnrädern im Hals war klar, dass dies nicht zuverlässig arbeitete. Entweder löste sich das Zahnrad vom Hals bzw. Kopf, oder der Motor sackte nach unten ab und die Welle drehte frei unter dem Kopf. Als das grösste Problem stellte sich heraus, den hohlen Kopf und die Motorwelle sicher zu verbinden. Nach einigen Versuchen mit verkeilten Zahnrädern im Hals war klar, dass dies nicht zuverlässig arbeitete. Entweder löste sich das Zahnrad vom Hals bzw. Kopf, oder der Motor sackte nach unten ab und die Welle drehte frei unter dem Kopf.
  
-Bisher die verlässlichste Variante, selbst im mobilen Einsatz in der Westentasche,​ ist ein Adapter aus Aluminium. Dazu einfach den Kopf auf die Aluplatte stellen, rund um den Hals anzeichnen und ausschneiden. Ich habe hierzu eine gute Küchenschere genommen, da ich die am schnellsten zur Hand hatte. Dies stellt natürlich nicht die beste oder werkzeugschonendste Variante dar, aber es zeigt, das kein besonderes Werkzeug notwendig ist um die dünne Aluplatte zu schneiden.+Bisher die verlässlichste Variante, selbst im mobilen Einsatz in der Westentasche,​ ist ein Adapter aus Aluminium. Dazu einfach den Kopf auf die Aluplatte stellen, rund um den Hals anzeichnen und ausschneiden. Ich habe hierzu eine Ikea Küchenschere genommen, da ich die am schnellsten zur Hand hatte. Dies stellt natürlich nicht die beste oder werkzeugschonendste Variante dar, aber es zeigt, das kein besonderes Werkzeug notwendig ist um die dünne Aluplatte zu schneiden.
  
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-Der Scheibe 3 oder 4 kleine Bohrungen verpassen, so dass die Platte von unten gegen den Hals geschraubt werden kann. Mit dem Dremel/​Fräse/​etc. eine passende Aufnahme für den Motor in der Scheibe bohren. ​Die Motorwelle sollte nun genau durch die Mitte der Platte passen. Jetzt muss noch das Zurückrutschen unterbunden werden. Hier kam eine übriggebliebene Zahnriemenscheibe mit Madenschraube zum Einsatz. In Ermangelung einer passenden Befestigung kann sicherlich auch einfach die Motorwelle mit einem dünnen Bohrer durchbohrt werden und bspw. eine Büroklammer durchgeführt und verbogen werden um ein ähnliches Ziel zu erreichen. Ist die Aluscheibe und der Motor nun fest verbunden kann die Scheibe an den Kopf geschraubt werden.+Der Scheibe 3 oder 4 kleine Bohrungen verpassen, so dass die Platte von unten gegen den Hals geschraubt werden kann. Mit dem Dremel/​Fräse/​etc. eine passende Aufnahme für die Motorwelle ​in der Scheibe bohren. ​Der verjüngte Teil der Motorwelle sollte nun genau durch die Mitte der Platte passen. Jetzt muss noch das Zurückrutschen unterbunden werden. Hier kam eine übriggebliebene Zahnriemenscheibe mit Madenschraube zum Einsatz. In Ermangelung einer passenden Befestigung kann sicherlich auch einfach die Motorwelle mit einem dünnen Bohrer durchbohrt werden und bspw. eine Büroklammer durchgeführt und verbogen werden um ein ähnliches Ziel zu erreichen. Ist die Aluscheibe und der Motor nun fest verbunden kann die Scheibe an den Kopf geschraubt werden.
  
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-Um keinen Kabelsalat im inneren der Puppe zu produzieren wurde der Nano auf der einen Seite, das Motorboard auf der anderen Seite einer Pappelholzplatte befestigt. Dies verhindert insbesondere,​ dass Zug auf die Litzen kommt, die die beiden boards verbinden. Hier wurden die Boards mangels geieignetem Befestigungsmaterial mittels Litze angeknotet. Dazu die beiden Boards (jeweils einzeln!) auf das Stück Holz legen und passende Löcher bohren. Nun die Boards mit etwas Litze am Board festbinden. Mit etwas Geschick können beide Boards mit einer Litze befestigt werden.+Um keinen Kabelsalat im inneren der Puppe zu produzieren wurde der Nano auf der einen Seite, das Motorboard auf der anderen Seite einer Pappelholzplatte befestigt. Dies verhindert insbesondere,​ dass Zug auf die Litzen kommt, die die beiden boards verbinden. Hier wurden die Boards mangels geieignetem Befestigungsmaterial mittels Litze angeknotet. Dazu die beiden Boards (jeweils einzeln!) auf das Stück Holz legen und passende Löcher bohren. Nun die Boards mit etwas Litze am Board festbinden. Mit etwas Geschick können beide Boards mit einer durchgehenden ​Litze befestigt werden.
  
 Zunächst wird die Stromversorgung verdrahtet. Dazu den 9V Clip an das Motorboard und den Nano anlöten. Dazu den 9V-Clip am besten direkt an das Motorboard löten. Von dort dann die Kabel zum Stromeingang des Nano weiterführen. Sowohl der Nano also auch der Motor können mit den 9V gut arbeiten. Zunächst wird die Stromversorgung verdrahtet. Dazu den 9V Clip an das Motorboard und den Nano anlöten. Dazu den 9V-Clip am besten direkt an das Motorboard löten. Von dort dann die Kabel zum Stromeingang des Nano weiterführen. Sowohl der Nano also auch der Motor können mit den 9V gut arbeiten.
  • Zuletzt geändert: 11.07.2016 23:18
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